Zwei Konzerte – ein vielseitiges Programm
Wir unterhielten das Publikum mit einem vielseitigen, stimmungsvollen Programm. Zum Auftakt spielte das Kammerorchester die 1.Mannheimer Symphonie in G- Dur von Johann Stamitz. Anschliessend führte Arvo Pärts meditative Komposition Summa in die klangliche Welt der Reduktion und Innerlichkeit.
Im modernen Mittelteil spielten wir gemeinsam mit den Musikern des Jugendorchesters bekannte Titel wie Clocks, Counting Stars, Rolling in The Deep und Don’t Stop Believin.
Ein klanglicher Höhepunkt war das farbenreiche, tänzerische Werk Laetitia von Willi Ostyn, selten zu hören aber sehr ansprechend mit seinem melodischen Reichtum und rhythmischen Schwung.
Den glanzvollen Schlusspunkt setzte das leidenschaftliche Doppelkonzert Hommage à Liège von Astor Piazzolla für Gitarre, Akkordeon und Streichorchester. Die Solisten Ghenady Rotari (Akkordeon) und Rainer Thiede (Gitarre) brillierten mit technischer Präzision und musikalischer Ausdruckskraft. Die südamerikanischen Rhythmen entführten auf eine emotional mitreissende Klangreise, die das Publikum zu begeistertem Applaus hinriss.
Die zwei Solisten bedankten sich trotz sommerlicher Hitze mit zwei weiteren Glanzpunkten. Dem feurigen Felix Tango und der einfühlsamen Komposition Jewel des italienischen Komponisten Matteo Falloni.
Die Zusammenarbeit mit dem Nachwuchs, den erfahrenen Orchestermusiker:innen und den brillierenden Solisten ergab ein eindrückliches Konzerterlebnis!
Fotos Thal: A. Granwehr
Fotos Goldach: T. Holenstein